Mein Leben

Ausschnitt aus der Biographie "Mein Leben" von Swami Krishnananda.

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Wie ich Swami Sivananda begegnete und mein Zusammenleben mit ihm:

Ich war finanziell ziemlich arm. Ich litt unter extremer Armut, nicht weil ich nicht genug zu essen gehabt hätte, - ich hatte zu Hause sehr gutes Essen und darum war es auch kein Problem. Ich verließ mein Zuhause, um die höheren Werte des Lebens zu suchen. Auf dieser Reise zum Sivananda Ashram habe ich viele Menschen und Orte kennen gelernt, wobei ich viele schöne Dinge erlebt und gelernt habe: Ein Brahmane – Sridhar Batt – kam, wie durch ein Wunder, mit nur 200 IRS nach Benares. Ein skrupelloser Pandit hat eine Hochzeit innerhalb von einer Stunde in orthodoxer Weise zelebriert. Bei dieser Gelegenheit hat Tiruvanatapuram Kshetra, ein ausgezeichneter Koch aus Kerala, für ausgewählte Gäste das Hochzeitsmahl bereitet. Er war als Koch auserwählt worden, und er hat die geladenen Gäste mit weniger als 200 IRS wundervoll beköstigt. Als er sagte, dass er nach Haridwar gehen wolle, bat ich ihn mich mitzunehmen. Einige Gönner sagten mir, ich solle mich nicht mit Sadhus und Sannyasins abgeben. Doch er gab mir acht IRS für eine Fahrkarte von Benares nach Haridwar, und eine weitere halbe IRS für die Weiterfahrt zum Sivananda Ashram nach Rishikesh. Dies ist meine Geschichte. Ich traf Swami Shivananda nachmittags gegen 3:30 Uhr. Einige Ashrambewohner wechselten einige Worte mit mir, doch Swamiji gab keine Silbe von sich. Er beendet seine tägliche Durchsicht der Post und ging davon. Am dritten Tag rief er nach mir und nahm mich im Ashram auf.

Swami Sivananda sprach drei Tage lang nicht mit mir. Ich war niedergeschlagen, denn es gab nichts zu essen, und ich wusste auch nicht, ob überhaupt jemand im Ashram etwas aß; ich war in dem Glauben, sie würden sich von Blättern ernähren. Der einzige, der am zweiten Tag zu mir kam, war ein Swami Gopalananda, der Swami Sivananda schon in früheren Tagen im Swargashram bedient hatte. Dieser besagte Swami Gopalananda brachte mir am zweiten Tag einen trockenen Chapati mit ein bisschen Zucker. Ich bin ihm selbst heute noch sehr dankbar für das erste Essen in diesem Ashram. Er sagte: "Es gibt auch Reis und Gemüse, doch es ist jetzt 3:00 Uhr nachmittags und darum kann ich nichts für dich bekommen." Während ich Swami Gopalananda sehr dankbar war, den ich auf Grund seines guten Herzens nicht vergessen kann, war ich über mein Schicksal tief betrübt, da ich kein Anzeichen verspürte, dass ich im Ashram hätte bleiben können. Als ich am Abend des dritten Tages auf einem schmalen Pfad am Gangesufer spazierte, sah mich Swamiji und winkte mich zu sich heran. Das war der Tag meiner Glückseligkeit. Er rief nach mir und fragte mich, wer ich sei und was ich wünsche. Ich gab eine kindische Antwort, mit der er nicht zufrieden war, doch er schickte mich zur Bhajan Hall zum Akhanda Kirtan des Mantras: Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama Hare Hare, Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna Hare Hare. Er sagte: "Geh nirgendwohin; ich werde dafür sorgen, dass Könige und Präsidenten deine Füße berühren," etwas, von dem ich nichts verstand und was mir spanisch vorkam. Ich dankte Swamiji, und bevor ich ging, bat er mich zum Essen zu gehen. Ich wusste nicht, wo ich hätte etwas zu essen bekommen können. Er deutete auf die Veranda, die heute ein Teil des Postamtes ist. Ich ging und setzte mich zu den anderen, die Chapatis und Gemüse aßen. Obwohl ich sonst niemals so etwas aß, war diese Nahrung für jemandem, der tagelang nichts zu sich genommen hatte, wie Nektar. Ich gesellte mich zum Akhanda Nama Sankirtana Yajna bei Tirumala Acharya, der mich unter seine Fittiche nahm, als er erfuhr, dass Swamiji mich zu ihm geschickt hatte. Ich intonierte mehrere Tage Mantra Japa in der Bhajan Hall, bis Swamiji mich wieder zu sich rief und fragte, ob ich Schreibmaschine schreiben könne. Als ich bejahte, fragt er mich nach meiner Praxis im Schreibmaschine schreiben. Ich sagte ihm, dass ich eine achtmonatige Praxis an einem Institut gehabt hätte, was ihn sehr zufrieden stellte, denn, wenn jemand eine solche Praxis hat, dann muss er sehr gut in der Lage sein, die Arbeit von Swamiji zu unterstützen. Er gab mir einige Brief, die ich beantworten sollte, und er gab mir auch einige seiner handgeschriebenen Manuskripte, die ich in dreifacher Ausfertigung abschreiben sollte. Swamiji‘s System lag darin, dass er alle Manuskripte in dreifacher Ausfertigung erstellen ließ. Der Grund lag darin, falls etwas verloren ging, war bestimmt immer noch eine Kopie auffindbar; eine sehr weise Methode, wenn man immer noch eine Kopie in der Hinterhand behält. Tag für Tag zeigte Swamiji mehr Interesse an mich. Wann immer ich selbstständig Briefe beantwortete, sagte Swamiji zu mir: "Zeig sie zunächst Sridhar Raoji und bring sie dann zu mir." Dieser Sridhar Raoji war zufällig jene Person, die ich am Gangesufer traf, als ich ein Bad nehmen wollte, während er bereits dabei war ein Bad zu nehmen. Er war im Ashram als großer Englischkenner bekannt, und darum wurde ihm der gesamte englische Schriftverkehr vorgelegt, bevor ihn Swamiji zu Gesicht bekam. Dieser Sridhar Raoji ist in Wahrheit Swami Chidanandaji, der späterhin Präsident der Divine Life Society wurde.

Aus einem seltsamen Grund wurden wir gute Freunde, wobei wir uns bei jeder Gelegenheit unterstützen. Er war selbst dann freundlich zu mir, wenn ich Dummheiten machte, wie z.B. als ich den Ashram verließ, um nach Norden zu gehen. Swami Dayananda, unterstütze mich in meiner Dummheit, mich aus allem zurückzuziehen und auf der Straße zu verkümmern. Doch nach ein paar Tagen konnte er mir nicht mehr folgen und sagte: "Ich kann dich nicht mehr weiter begleiten;" und kehrte um. Ich verlor jegliches Gefühl in meinen Fingern und zerbrach innerlich, als müsste ich sterben. Ich wandte mich nach nirgendwo, denn ich hatte nicht den Mut, wieder zu Swamiji in den Ashram zurückzukehren. Ich hatte ein Kleidungsstück, eine Art Lungi. Ein Freund aus dem Ashram sagte zu mir: "Swami Krishnananda, das mag ich nicht an dir. Warum läufst du wie ein Bettler herum? Gehe nicht." Ich hatte nicht den Mut zu Swamiji zurückzukehren und ihm über mein dummes Vorhaben, Gott zu suchen, zu berichten. Ich ging vielmehr zum Swargashram, wo mich der Bootsführer erkannte und sich wunderte, wieso ich daher kam. Glücklicherweise fand im Swargashram ein kleiner Markt statt und ich war einer der Swamis, der Kleidung verteilen durfte. Dafür erhielt ich Puri, doch ich hatte kein Behältnis für etwas Flüssiges. Einer der Swamis, der erkannte, dass ich keine Schale hatte, gab mir seine, sodass ich ein wenig Dhal und Puri essen konnte. Ich war bei der Ambulanz des Ashrams und dem Bootsführer sehr gut bekannt, da ich normalerweise Salben, Medizin usw. verteilte, und sie waren sehr überrascht mich mit einem Umhang bekleidet betteln zu sehen. Ich konnte ihre Gesichter nicht sehen, denn ich entfernte mich auf einem anderen Weg.

Einige Swamis suchten bereits nach mir, und sie fanden mich am Ende der Straße. Einer der Swamis erzählte mir, Swamiji möchte dich sehen und nahm mich mit zu ihm. Ein anderer freundlicher Swami hatte Swamiji erzählt: "Er ist ein guter Junge; es wäre gut, wenn du nicht mit ihm schimpfen würdest." Als ich schüchtern hinter Swamiji stand, wobei er seiner Arbeit nachging, sagte er nur: "Wer hat dich zur Arbeit gebeten? Geh und ruhe dich aus." Dann ging ich zu einem Ort, der jetzt als Musikhalle bekannt ist. Zu dieser Zeit war niemand dort. Swami Chidananda (Sridhar Rao) zündete in seiner Freundlichkeit eine Laterne an und gab sie mir, wobei er sagte: "Wie dumm, wie dumm! Gehe nirgendwo hin. Du kannst hier glücklich sein." Dieser gute Samariter der Menschen verhinderte Strömungen im Ashram, die mir hinderlich waren und war mir immer zugetan. Späterhin wurden Freunde und gingen häufig auf der Hauptstraße zu Lakshman Jhula. Doch damals kannten wir uns noch nicht persönlich, obwohl wir instinktiv einander anzogen.

Ohne jemanden zu informieren, verließ ich auf der Suche nach Krishna, den Herrn, meinen geliebten Gott, ein zweites Mal den Ashram. Ich ging auf der Straße nach dem heiligen Ort Badrinath ca. 20-25 Kilometer weit. Ich war nur unzureichend mit einem Fell bekleidet, das ich einst von Swami Chidanandaji bekommen hatte. Ich schlief am Gangesufer. Man kann sich vorstellen, wie kalt einem in den Februarnächten ist, wenn man unter Höllenqualen und großer Sorge auf den Tagesanbruch wartet, doch Krishna der Herr kam nicht. Ich verkroch mich in dem nahen Sitram Baba Kutir, wo der Baba am Morgen Chapatis und Buttermilch zubereitete. Er fragte mich, woher ich gerade an diesem Morgen käme. Ich sagte, ich käme vom Gangesufer. Er war schockiert und konnte nicht glauben, dass ich in solch einer kalter Nacht am Ganges hätte übernachten können. "Wohin gehst du?" fragte er, und ich antwortete: "Ich möchte nach Badrinath." Er sagte: "Dies ist nicht die Zeit, um nach Badrinath zu gehen, denn es ist im Februar zu kalt. Geh zurück zu deinem Wohnort und tue Gutes." Er gab mir ein paar Chapatis und etwas Buttermilch. Er klopfte mir auf die Schulter und wollte aus meiner Hand lesen, wo meine Zukunft geschrieben stand. Er fügte hinzu: "Du wirst wie Swami Vivekananda leuchten. Gib dein Vorhaben auf und geh zurück." Ich ging zurück zum Ashram, zitternd vor Kälte und Furcht vor Swami Sivanandaji, und sogar vor Furcht um mein Leben. Swami Sivananda war wie gewöhnlich sehr freundlich zeigte großes Verständnis.

Als ich vor vielen Jahren in der Bhajan-Hall untergebracht war, kam eines Tages Swami Shivanandaji vorbei, schaute durch Fenster und fragte: "Womit bist beschäftigt? Du weißt, dass T.M.P. Mahadevan von der Universität in Madras ein Buch über "The Philosophy of Advaita" geschrieben und damit große Lorbeeren eingeheimst hat. Was machst du, du sitzt auch hier. Warum schreibst du nicht auch ein solches Buch?" Ich sagte Swamiji, dass ich mein Bestes tun wollte. Von diesem Tage an, entschloss ich mich ein Buch zu schreiben. Der Titel lautete: "The Realisation of the Absolute". Der Ruhm, den dieses Buch erlangte, ist vielen Leuten bekannt, und es kommt einer Doktorarbeit gleich. Ich schrieb dieses Buch innerhalb von zwei Wochen mit der Hand. Das ganze Manuskript wurde von Swami Omkarananda, der zu jener Zeit im Ashram lebte, in die Maschine geschrieben. Das Manuskript wurde vom Vize-Präsidenten Swami Mownananda gelesen, der Swami Shivanandaji berichtete: "Hier ist ein gut geschriebenes Buch." Das war genug, um Swami Shivanandaji zufrieden zu stellen und die Aufmerksamkeit eines literarischen Genius, wie Swami Mownananda, zu erregen. Das Buch wurde in Rishikesh gedruckt und steht kostenlos zur Verfügung. Es wurde ins Deutsche übersetzt und steht auch in deutscher Sprache im Internet zur Verfügung.

Meine erste literarische Arbeit war das Buch "The Philosophy of Life", dass ich direkt einer Hilfskraft in die Maschine diktierte. Er schrieb es zunächst ins Unreine, um daraus dann eine druckreife Vorlage zu erstellen. Die Leute, die dieses Buch gelesen haben, konnten feststellen, wie ich mich inzwischen auf literarischem Gebiet von einem Bettler, der um sein tägliches Brot betteln musste, zu einem Literaten entwickelt hatte; und viele andere Bücher kamen, mehr als zwei oder drei Dutzend, - einige Bücher, die aus Gesprächen zusammen gestellt wurden und andere als reine Kompositionen.

Äpfel waren eine kostspielige Angelegenheit, und niemandem im Ashram war es vergönnt, sich einen Apfel leisten zu können. Swami Shivananda Maharaj erhielt täglich zur Anregung seiner Verdauung einen Apfel. Swamiji hatte mich damit beauftragt, den täglichen Abend-Satsanga für 6:00 Uhr vorzubereiten. Ich hatte das Portrait von Shri Bhagavan aufzustellen, den Teppich auszubreiten, die heiligen Bücher zur Lesung bereitzuhalten und für Swamiji Maharaj eine Sitzgelegenheit vorzubereiten. Es traf sich, dass mein abendliches Eintreffen zum Satsanga um 6:00 Uhr im Shri Gurudev Kutir zeitlich mit dem Abendessen von Shri Gurudev zusammenfiel. Swamiji's Natur ließ ihn immer einen Teil seiner Mahlzeit - ein Stückchen Apfel - übrig lassen, den er mir gab, wenn ich zur Arbeit kam. Nachdem dies nahezu allabendlich um 6:00 Uhr geschah, verdächtigte mich der Koch, der Swamiji das Essen brachte, dass ich es absichtlich einrichtete, um von der Mahlzeit von Shri Swami Shivanandaji Maharaj zu profitieren. Die Koch ging daraufhin direkt zum Sekretär des Ashrams und berichtete ihm: "Der Junge geht regelmäßig um 6:00 zu Swamiji, um an seinem Essen teilzuhaben." Der Sekretär ließ mich rufen und sagte mir, ich solle nicht mehr um sechs, sondern erst ein wenig später zum Shri Gurudev Kutir gehen. Den Grund dafür nannte er auch, nämlich, wenn ich um 6:00 ginge, würde ich Teil von Swamiji's Verdauung werden. Am nächsten Tag ging ich später zum Gurudev Kutir, woraufhin mich Swamiji befragte, weshalb ich so spät käme, denn ich wäre doch ein sehr disziplinierter Junge und würde alles genauso tun, wie man es mir auftat. Ich sagte nichts dazu, doch kam ich die nächsten beiden Tage weiterhin später, denn es war für mich eine delikate Angelegenheit. Am dritten Tage war Swamiji verärgert und fragte: "Warum bist du plötzlich so undiszipliniert?" "Disziplin ist Gott," fügte er hinzu. Nun hatte ich keine andere Wahl mehr, als ihm die Wahrheit zu berichten, nämlich, dass der Koch sich über mich beschwert hätte, und dass der Sekretär mich gebeten hätte, etwas später zum Kutir zu kommen. Swamiji sagte überhaupt nichts, doch am nächsten Tag, als ich wieder später kam, wartete Swamiji bereits auf mich. Als der Koch Swamiji fragte, warum er sein Abendessen noch nicht zu sich genommen hätte, war dessen Antwort: "Lass den Jungen kommen, dann esse ich." Der Koch war erschüttert und wusste nicht mehr, was er sagen sollte und ging. Er erzählte dem Sekretär, dass sein Rat mssachtet wird. Es gibt nichts weiter über diesen Vorfall zu berichten, außer das Swamiji das tat, was er für richtig hielt.

Bei einer anderen Gelegenheit, als ich am Ufer in der Annakshetra-Küche saß, schaute Swamiji nach dem Satsanga plötzlich herein. Er fragte mich, warum ich dort säße. Ich sagte ihm: "Ich bin auf ein Glas Milch vorbeigekommen." Swamiji fragte: "Hast du die Milch schon getrunken?" Ich antwortete ihm, dass es keine Milch mehr gäbe, da sie bereits alle wäre. Er ging zu seinem Kutir und ich zu meinem Zimmer, wo mich jemand aufsuchte und mir ein Glas mit heißer Milch brachte. Er sagte, dass diese Milch Prasad von Swamiji wäre. Ich probierte sie und schmeckte den Ingwer heraus, denn Swamiji war der Einzige im Ashram, der seiner Milch Ingwer hinzufügte. Ich war tief von der Güte meines Guru berührt, der seine Milch mit mir teilte und auf seinen Anspruch verzichtete. Diese Vorfälle sind sehr interessant, und, wenn ich mich erinnere, gab es viele weitere derartiger Ereignisse.

Eines Morgens kam ich ohne Wolldecke zum Satsanga. Es war Januar oder Februar, als es wirklich kalt war. Swamiji erteilte mir sofort eine Rüge und sagte: "Warum zitterst du vor Kälte, warum hast du keine Decke dabei? Es ist auch schlecht, sich nur an Vairagya zu klammern. Das ist nicht in Ordnung." Am nächsten Tag kam ich mit Wolldecke zum Satsanga, und so hielt ich es jeden Tag, selbst im März. Dann bemerkte Swamiji: "Seht euch diesen Menschen an, er klebt selbst jetzt noch an seiner Wolldecke. Das Festhalten an einer Decke ist genauso schlimm wie das Festhalten an Vairagya!" Ich war sehr beschämt. Am nächsten Tag warf ich die Decke weit von mir. Dies waren einige Beispiele, wie Swamiji normalerweise lehrte und seinen Schülern Lektionen erteilte.

Jeden Samstagabend sagte Swamiji: "Morgen ist Sonntag. Dann will ich dich hier nicht sehen. Du musst dich ausruhen." Wenn er dies sagte, bat er seinen Assistenten, mir 20 IRS zu geben, weil er wusste, dass ich mir das Geld nicht selbstständig vom Büro abholen würde. Jeden Samstagabend wiederholte sich diese Prozedur, und er sagte mir immer wieder: "Morgen will ich dich hier nicht sehen." Er betonte diese Worte selbst dann, wenn er krank war und auf Grund eines paralytischen Anfalls kaum sprechen konnte. Von dieser Art war seine Liebe für mich und seine beharrliche Erinnerung an seine Schüler.

OM TAT SAT